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Februar 22, 2012 by Eva-Maria Obermann
Marissa Conrady ist nicht nur deswegen als Autorin interessant für mich, weil sie ebenfalls an der Uni Mannheim studiert und schreibt. Sie konnte in kurzer Zeit einiges an Erfolg verbuchen auf ihrem ganz eigenen Weg. Nicht etwa über die alten Verlage, die auf Sicherheit spielen und jungen Talenten wenig Möglichkeiten bieten. Marissa wusste was sie wollte und tat, was dafür nötig war, sie fand ihren Weg darin, über epubli zu veröffentlichen und schritt damit geradewegs in moderne Veröffentlichungsmöglichkeiten des Internets.
Adam kam nie mehr mit dem Abend ist bereits ihr zweites Buch und im März 2011 erschienen. Akutell auf den Markt gekommen ist dagegen ihr Roman Mannheim, jenen Abend, dass mit 300 Seiten doppelt so dick ist wie sein Vorgänger. Und nach meiner kürzlichen Lektüre von Adam kam nie mehr mit dem Abend freue ich mich richtig auf das neue Buch. Dabei muss ich zugeben, dass Liebesgeschichten eigentlich weniger mein Ding sind. Doch Marissas Stil ist erfrischend leicht. Sie spielt mit bekannten Klischees, mit Stereotypen, und selbst, wenn das Erwartete eintritt, ringt sie der Situation einen unerwarteten Nebeneffekt ab.
Adam kam nie mehr mit dem Abend ist an manchen Stellen geradezu kitschig. Eine Studentin verliebt sich einen jungen Doktoranten und tut alles, um an seiner Seite zu sein. Wortwörtlich. So bringt sie, ohne den Mann näher zu kennen, gleich mal eine Kommilitonin um, weil sie glaubt, zwischen den beiden könnte sich etwas entwickeln. Was der Leser halb amüsiert, halb schockiert serviert bekommt, ist die knallharte Liebe einer jungen Frau, die sich auf ihrem Weg von nichts abbringen lässt. Auch wenn die nächsten zwei Morde (an seiner Mutter und einer Kollegin) Unfälle sind, ist die tödliche Seite der jungen Braut, die mit Nachnamen auch noch Engel heißt (zumindest nicht offensichtlich Todesengel) immer anwesend, schon allein, weil sie selbst sich auch für die Unfälle die Schuld gibt.
Gerade als der Leser aufatmen will, weil die Hochzeit überstanden ist, ein mulmiges Gefühl ob der glücklichen Mörderin zwar bleibt, aber auch ein Ende mit Schrecken eine Ende ist, bringt sie ganz plötzlich ihre beste Freundin um, aus Angst, sie könne dem nun Frischvermählten schöne Augen machebn. Auch vor dem fragenden Postboten schreckt der Todesengel nicht zurück und kommt doch wieder davon. Die Unwahrscheinlichkeit des Lebens wird aufgezeigt, als würde die Welt Ausreden für die Protagonistin erfinden. Doch auch die Welt ist heimlich gerecht. Eben durch das Mittel, mit dem sie ihren ersten Mord verübt hat, kommt auch der geliebte Adam zu tode, ganz plötzlich und tatsächlich unbeabsichtigt. Was dem Todesengel bleibt ist die Gewissheit, letzlich alles zerstört zu haben, was sie liebte und das Warten auf die Ewigkeit, die doch weit entfernt ist für eine Studentin.
Das Spiel mit Namen, denn Nomen ist Omen, zeigt sich im Roman überdeutlich. Die Kollegin Anne beispielsweise, die selbst noch damit prahlt wie die geköpfte englische Königin zu heißen, wird bei einem Autounfall tatsächlich kopflos. Komik in der Schrecklichkeit all dieser Morde und am Ende die Gerechtigkeit der “tollen Kirsche”. Ein Roman, der sich bestens für den Abend eines gestressten Tages eignet, der mit Leichtigkeit zu lesen ist und dabei gleichzeitig fasziniert, amüsiert, schockiert und dadurch in sich schlichtweg harmoniert.
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Februar 17, 2012 by Eva-Maria Obermann

rote Lippen, Bild: Obermann
So gleich,
deine Haut,
deine Augen,
im trüben Sonnenlicht.
Wo weich
dein Haar
deine Wangen
an dir verschwinden.
Und nur
aus allem
hell aufleuchtend
deine roten Lippen glühen.
©Eva-Maria Obermann
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Februar 16, 2012 by Eva-Maria Obermann
Martin Eckrich ist ein Schifferstadter Künstler, der unter anderem der Schriftstellergruppe Dichter zusammen angehört. Doch er macht noch viel mehr. Von Performance über Malerei zu Skulpturen und dem Schreiben von Gedichten und Liedern ist dieser Mann tief in die Bereiche der Kunst eingetaucht. Er hat in München Kunst studiert und ist nicht nur im Raum Speyer/Ludwigshafen bekannt.
Am 18.02 um 18 Uhr wird eine seiner Austellungen, unter dem Titel “Komponisten”, im Music Fever in Ludwigshafen veröffentlicht, die musikalische Untermahlung übernimmt Art-Ekrich, eine Gruppe rund um Martin Ekrich selbst. Die Ausstellung selbst wird bis 03.04 zu sehen sein.
In Nürnberg dagegen sind Bilder und Figuren von Martin Eckrich im atelier eins unter dem Titel “Mit allen Sinnen” ausgestellt. Am 03.03 ist die Eröffnung um 19:30. Die Ausstellung wird bis 29.03 zu sehen sein.
Beide Termine lohnen sich sehr!
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Februar 15, 2012 by Eva-Maria Obermann
Als ich klein war, wollt ich tanzen lernen,
mit Spitze, das Ballett.
Mich grazil und fließend nur entfernen,
Ach ja, das fand ich nett.
Doch es hieß nein, zu teuer,
Zu spät, du bist zu alt.
Die Zeiten wurden neuer
und ich vergaß es bald.
Dann wollte ich Geige spielen,
Aus meinem Innern die Melodie,
Die Klänge, die mir so gefielen,
Noch im Traum hörte ich sie.
Doch es hieß nein, zu teuer,
Zu spät, du bist zu alt.
Die Zeiten wurden neuer
und ich vergaß es bald.
Nun wollte ich gern reiten,
Auf dem Rücken des größten Pferds,
Alle Gefahren so bestreiten,
Oh, mein galoppierendes Herz.
Doch es hieß nein, zu teuer,
Zu spät, du bist zu alt.
Die Zeiten wurden neuer
und ich vergaß es bald.
Heute? Heut will ich schreiben,
Schwarze Zeichen, weißes Papier,
Gefühlen Form verleihen,
Mehr als nur höfliche Augenzier.
Der Wunsch, er ist nicht teuer
und ich bin nie zu alt.
Es brennt in mir wie Feuer,
mein Anker und mein Halt.
©Eva-Maria Obermann
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Februar 14, 2012 by Eva-Maria Obermann
Was an Mavel-Comics bisher verfilmt wurde, konnte sich einigermaßen sehen lassen. Batman, Superman – die Klassiker. Spider Man, eine Triologie mit der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft. Iron Man – nicht mehr ganz ernst zu nehmen, aber gerade dadurch umso amüsanter. Green Lantern und Green Hornet, beides mehr Komödie als Action-Film. Comic eben. Und jetzt das. Thor.
Etwas irritierend fand ich schon den Anfang des Films – Außerirdische als Gottheiten. Kein neuer Gedanke, weder in Film noch in Comics. Doch die Vorlage ist eben auch nicht eben erst geschrieben – oder gezeichnet. Störender fand ich eher, dass Thor im Film offensichtlich noch nie auf der Erde gewesen ist, aber dennoch als Gott verehrt wurde. Dass der junge Königssohn aus allen Lehren des Vaters nichts zieht und noch am Tag seiner Krönung einen Krieg anfangen will, kurz nachdem er geschworen hat, den Frieden zu bewahren, zeigt die Oberflächlichkeit der Figuren. Wenig Überraschendes gibt es da zu finden.
Als Strafe wird Thor mal eben vom alternden Vater auf die Erde geschickt, sein Bruder, der noch nicht weiß, dass er adoptiert wurde, reißt mal eben schnell das Ruder an sich und leidet unter Verlustängsten, Minderwertigkeitskomplexen und Identitätskrisen. Der typische Comic-Bösewicht. Dass ein großer Teil des Films aus Nahaufnahmen von Natalie Portman zu bestehen scheint, fiel nicht nur mir auf. Dabei kommt die Bedeutung ihrer Figur nicht rüber. Thor verändert sich von einem zum anderen Moment – der Grund könnte lahmer nicht sein: Der Bruder nimmt Kontakt mit ihm auf und lügt, der Vater wäre gestorben. Ist es so leicht, einen Jungen zum Mann zu machen? Ohne Vater, muss er der Patriarch werden? Doch Thor wird plötzlich zum Unterwürfigen, verliebt sich, leidet, opfert sich auf. Tata – eben so friedliebend, wie der Vater ihn wollte. Der große Umwurf, die Entdeckung, warum das auch besser ist, bleibt aus. Selbst der Endkampf wird nicht beendet, der falsche Bruder stürzt sich in die Tiefe des Nichts, nur um in den letzten vorausahnenden Sekunden des Films auf der Erde wieder aufzutauchen. Thor dagegen bleibt seiner Liebsten fern, die ihrerseits sich nicht damit zufrieden geben kann. Typisch Frau und typisch Comic. Gesehen haben muss man Thor jedenfalls nicht, außer man trägt das Blut eines Fans in sich. Begeistert hat uns der Film auf keinen Fall.
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Februar 12, 2012 by Eva-Maria Obermann
das Treffen gestern mit Dichter zusammen war sehr schön. Mit dabei waren unter anderem Martin Ekrich und Guido Lill. Zu Hören gab es viele gute Texte, nette Menschen und ein Plan: Dieses Jahr soll ein neues Gemeinschaftsprojekt erscheinen! 2008 wurde das erste Buch der Dichter von Dichter zusammen veröffentlicht, jetzt soll es weiter gehen: Ein neues Buch der Dichtergruppe. Und als neues Mitglied werde ich auch dabei sein! Darum sammeln wir jetzt Gedichte und Texte unserer Gruppe, im April ist das nächste Treffen, dann meht Infos.
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Februar 11, 2012 by Eva-Maria Obermann
Heute ist mein erste Treffen mit der Schifferstadter Dichtergruppe “Dichter zusammen”. Darum heute das passende Gedicht dazu:
Lasst uns zusammen rücken,
dichter zusammen,
Rücken an Rücken
und zusammen
im Dichten lückenlos
Platz schaffen,
für Dichter und Rücken
und Wörter, die
zusammen gedichtet
dichter werdern.
Dichter zusammen.
©Eva-Maria Obermann
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Februar 10, 2012 by Eva-Maria Obermann
Weil’s so schön war, diesmal wieder ein Kinderbuch. Eine Entdeckung meiner Großmutter, die jahrelang in ihrem Schrank Staub ansetzte und nun an meinen Sohn vererbt wurde. Der Stachelbär von Helga Höfle mit Bildern von Rosemarie Detzner erschien bereits ein Jahr vor meiner eigenen Geburt, 1986 im Ellermann Verlag. Durch die Widmung der Illustratorin ist unser Exemplar noch ein bisschen besonderer, doch die Geschichte allein mit den wunderschönen Bildern hat es schon in sich.
Im Zoo kommt ein kleiner Bär auf die Welt, der ganz anders ist, als alle anderen Bären. Er hat Stacheln auf dem Rücken. Seine Geschwister hänseln ihn, seine Mutter kann ihn nicht so oft in den Arm nehmen, weil er sie sticht. Kurz, der arme kleine Bär ist ein pieksiges hässliches Entlein. Er rennt davon und sucht seinen Platz auf der Welt.
Doch das ist gar nicht so leicht, erst recht nicht für einen Bären mit Stacheln. Ein Frisör schneidet ihm die Piekser ab, doch sie wachsen nach, der Zahnarzt will gar nicht erst versuchen, dem kleinen Bären zu helfen. Da entdeckt er eine Igelfamilie und erkennt, dass er gar nicht so alleine ist, wie er dachte. Nur: die Äußerlichkeit reicht ihm nicht. Mit Hilfe der Igelmutter erkennt er, dass seine eigen Mutter ihn auch mit Stacheln liebt. Das hässliche Entlein wird kein Schwan, sondern kehrt zurück zum Ententeich und kann auch dort glücklich werden. Der Stachelbär findet seinen Weg, zurück in den Zoo, wo seine Mutter auf ihn wartet. Und auch wenn er immer noch Stacheln hat, immer noch anders ist, immer noch kein Mitglied einer großen Gruppe – oder gerade deswegen – freut sich der einzigartige Stachelbär seines Lebens.
Ich finde besonders schön, dass die Geschichte nicht behauptet, am Ende wäre alles anders, der Stachelbär könnte sein Heim bei anderen Stachelbären finden, oder sonst wie glücklich werden. Er erkennt viel mehr, dass er auch als Individuum an einer Gruppe teilhaben kann und glücklich zwischen denen wird, die anders sind als er. Ist diese Botschaft nicht Gold wert? Ändere dich nicht, dein Platz ist bei denen, die dich lieben. Und Äußerlichkeiten sind egal. Mein Sohn jedenfalls mag das Buch sehr und freut sich immer, wenn der kleine Stachelbär von seiner Mama am Ende auf die Nase geküsst wird.
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Februar 9, 2012 by Eva-Maria Obermann
Der Morgen
Über Nacht oder am zeitlosen Morgen hatte ich jede Menge Anfragen bekommen. Tim schickte mir ein Schaf, Lisa wollte eine Valentinsgrußkarte. War schon wieder Februar? Ich beantwortete die Anfragen, eine nach der anderen und bekam Hunger. Die Katze miaute zustimmend, wurde aber enttäuscht, als ich nach der Packung Jelly Beans giff, die ich mir vor ein paar Tagen bestellt hatte. ‚Du hast genascht’, zischte ich, denn die Packung war fast leer. Ich versuchte die letzten süßen Böhnchen zu lutschen, und kaute sie doch irgendwann. ‚Deshalb bis du auch so dick’, erklärte ich der Katze. Sie hatte sich auf die Fensterbank gesetzt und knabberte an einer halb vertrockneten Grünlilie. Die Dinger halten erstaunlich lange ohne Wasser aus. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich sie zuletzt gegossen hatte. Hatte ich sie überhaupt je gegossen?
Ich bestellte eine neue Packung Jelly Beans und kümmerte mich um eigene Anfragen, an Tim und Lisa und alle anderen. Ich brauchte leere Flaschen und vergammeltes Fleisch, um eine Quest abzuschließen. Bald waren die Bohnen leer, die Katze hatte sich auf die leere, knisternde Tüte gelegt und die Augen halb geschlossen. Mein Magen knurrte, doch das Feld war noch nicht bestellt. ‚Einmal, nur einmal nichts zu tun haben’, sagte ich und die Katze schaute auf. ‚Und du? Wieder faul!’ kommentierte ich ihren Blick und widmete mich meinen Kühen. Als auch die Straßen wieder sauber waren warf ich einen Blick auf die Pinnwand. ‚Was ein Wetter’, schrieb Thomas. Welcher Monat war noch mal? Ich überlegte, ob es nicht reichte, auf einem Wetterportal nachzuschauen, drehte mich dann aber doch zur Seite, um den Rollladen etwas hochzuziehen. Weiße Flocken klatschten gegen die Scheibe. ‚Na und’, sagte ich zur Katze, die angefangen hatte zu schnarchen. ‚Auf meinem Feld liegt seit Monaten Schnee.’ Oder waren es doch nur Wochen?
Mein Magen knurrte so laut, dass die Katze aufschrak und mitsamt Jelly Beans Tüte vom Tisch fiel. ‚Hast du jetzt davon’, meinte ich. ‚Einmal, nur einmal keine Notfälle’, schimpfte ich mit ihr, doch sie legte sich einfach wieder auf die Tüte, die jetzt am Boden lag. Ich stand auf und suchte im Kühlschrank nach einem Joghurt, der noch nicht abgelaufen war. Doch er war leer. Ein schimmliger Käse und der Rest des Apfelsafts standen darin. Ich warf den Käse weg und griff zum Telefon. Der Italiener hatte Ruhetag, aber der Grieche lieferte auch. ‚Einmal, nur einmal keine matschigen Pommes’, bat ich, doch er hatte schon wieder aufgelegt. Ich füllte der Katze den Napf, sie schlief weiter und ich suchte auf den Pinnwänden meiner Freunde nach nützlichen Dingen für Farm, Stadt und Schloss. Als der Lieferjunge klingelte war der Mittag vorbei. ‚Abendessen’ sagte ich, doch die Katze schlief weiter.
©Eva-Maria Obermann
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Februar 8, 2012 by Eva-Maria Obermann
Kleiner Tipp am Rande:
getrocknete Kirschen sind meine liebste Nascherei. Das Zusammenspiel zwischen Süß und Sauer ist einfach süchtig machend. Keine Schokolade, kein Gebäck, kein Kuchen kann gegen dieses fruchtige Erlebniss ankommen. Und sauer macht lustig.
Leider gibt es die getrockneten Kirschen gar nicht so oft. Auf Wochenmärkten und Bioläden manchmal. In wenigen Supermärken von unbekannten Marken (oft nicht zu empfehlen – kaum Geschmack). Ich habe die meisten durchprobiert und wenn keine “frischen” vom Markt zu haben sind, finde ich die von Seeberger am besten. Nicht zu trocken und schön sauer. Am liebsten kaufe ich meine Kirschen aber eben doch auf dem Markt, dem Bauernhof oder Bioläden, doch auch da muss ich aufpassen, keine vertrockneten, sonder getrocknete Kirschen zu bekommen. Probiert sie mal.
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