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  1. Die Wächter von Avalon (1) – Amanda Koch

    Mai 27, 2016 by Eva-Maria Obermann

    Amanda Koch: Die Wächter von Avalon

    416 Seiten hat der erste Band der Wächter von Avalon von Amanda Koch, erschienen im familia Verlag 2015 mit dem Untertitel „Die Prophezeiung“.

    Esme hat sich in ihrer Familie schon immer fremd gefühlt. Gerade zu ihrer Mutter findet sie einfach keinen Zugang. Dann kommt sie einem Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur und steht kurz darauf Raven gegenüber, von dem sie geradezu magisch angezogen wird. Als ihr eine Lichtelfe erscheint und ihr von einer alten Prophezeiung erzählt, ist für Esme klar, dass sie zurück zu Raven muss, so schnell wie möglich, denn auch Raven hat ein Geheimnis vor Esme – er ist ein Wächter Avalons, jenes magischen Reichs, das Esme retten soll.

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  2. Der Stern von Erui: Heimkehr von Silvia Rieß

    Mai 26, 2016 by Eva-Maria Obermann

    Sylvia Rieß: Der Stern von Erui

    Nachdem ich vom zweiten Teil des Sterns von Silvia RießSchattenkriege, so begeistert war, wollte ich natürlich auch wissen, wie die Geschichte angefangen hat. Nun bin ich endlich dazu gekommen, Heimkehr zu lesen, 508 Seiten, dank einer Leserunde bei Lovelybooks.

    Dave lebt seit Jahren mit seiner Frau und seinen Kindern in einem gemütlichen Haus am Rande eines Dorfes. Was er allerdings nie jemandem verraten hat, er birgt in seiner Vergangenheit ein unglaubliches Geheimnis. Auch Fenia verbirgt ein Geheimnis. Das Mädchen verschwand vor vier Jahren und wurde für Tod gehalten. Nun ist sie zurück, doch nicht mehr die selbe. Sie verrät nicht, was ihr geschehen ist und behauptet, sie habe alles vergessen. Doch Fenia und Dave werden bald gewahr, dass ihre Vergangenheit sie einholt, als bedrohliche Schatten sie und ihre Freunde bedrohen und alle zusammen in das magische Land Erui verschlagen werden.

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  3. Der Duft von Erdbeersaft – Ella Wünsche

    Mai 25, 2016 by Eva-Maria Obermann

    Ella Wünsches neuer Liebesroman Der Duft von Erdbeersaft führt nach Bosnien und die Spuren der Vergangenheit. 282 Seiten hat das Buch der Heidelbergerin.

    Annie reist zur Hochzeit ihrer Cousine nach Jahren wieder zurück nach Bosnien, zu ihren Großeltern. Eigentlich will sie nur zurück und ihre Masterarbeit beenden, doch dann trifft sie Milos, einen rätselhaften Nachbarn, und findet im alten Kinderzimmer ihrer Mutter Spuren aus deren Vergangenheit. Schnell ist sie gefesselt. Vom mysteriösen und anziehenden Milos und der ergreifenden Liebesgeschichte ihrer Mutter.

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  4. Blogtour „Weil wir Flügel haben“ – Plötzlich Mutter

    Mai 25, 2016 by Eva-Maria Obermann

    Weil wir Fluegel haben von Vanessa Diffenbaugh

    Willkommen bei der dritten Station zur Blogtour von Vanessa Diffenbaughs Weil wir Flügel haben aus dem Limes Verlag. Heute passt das Thema wirklich ausgezeichnet nur meinem Blog: Plötzlich Mutter.

    Letty sieht sich in Weil wir Flügel haben von einem Tag auf den anderen mit der Betreuung ihrer Kinder konfrontiert. Bisher hat ihre Mutter sich um den vierzehnjährigen Alex und die sechsjährige Luna gekümmert, doch Lettys Eltern beschließen nach einer Reise nach Mexiko, dort zu bleiben. Vor Jahren sind sie als illegale Einwanderer nach Amerika gekommen, wo Letty und deren Kinder geboren wurden. Letty ist verzweifelt. Sie kennt ihre Kinder, sie liebt ihre Kinder, aber am einzigen Tag, an dem sie alleine auf den damals zweijährigen Alex aufgepasst hat, hat er sich vergiftet und ist fast gestorben.

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  5. Unterleuten – Juli Zeh

    Mai 23, 2016 by Eva-Maria Obermann

    Juli Zehs neuer Roman Unterleuten stand ganz oben auf meiner Wunschliste. 640 Seiten geballtes Dorfleben, erschienen bei Luchterhand.

    In Unterleute, einem kleinen Dorf im Osten Deutschlands, soll eine Windkraftanlage gebaut werden. Dass die Anwohner das durchweg weniger gut finden, interessiert den Staat herzlich wenig. Und insgeheim sind durchaus einige der Dorfbewohner bereit, ihr Land anzubieten, denn natürlich lockt auch dafür das Geld. Die große Frage, wo die Räder stehen sollen, löst ungeahnte Machtkämpfe und Intrigen aus und führt zu Wunden der Vergangenheit. Die neu Zugezogenen etwa, die Vögel und Pferde schützen wollen, oder der Dorfteufel, der sowieso an allem Schuld ist, selbst der Bürgermeister bleibt nicht unparteiisch im Wirrwarr, dem klassischen Kampf gegen Windmühlen.

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